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Wann Beteiligung funktioniert

29.01.2015

Was sind die Rahmenbedingungen für eine gelungene Partizipation junger Menschen? Das internationale Jugendprojekt YSAM macht jetzt Erfolgskriterien sichtbar.

Gibt es ein Rezept für erfolgreiche Jugendbeteiligung? Sieben Kommunen, der Verein "Alpenstadt des Jahres" und die CIPRA wollten es wissen. Sie haben sich nationale Gesetze, regionale Verordnungen und städtische Leitbilder angeschaut. Das Ergebnis: Ein Puzzle aus unterschiedlichen Maßnahmen, Bestimmungen und Gegebenheiten, die die Jugendpolitik prägen. Da ist die italienisch-deutschsprachige Stadt Bolzano/Bozen, die für beide Sprachgruppen mehrere Jugendzentren unterhält. Oder das bayrische Sonthofen, das im Leitbild die Mitbestimmung junger Menschen über ein eigenes Gremium vorsieht. Das slowenische Idrija, in dem ein Drittel der Bevölkerung unter 30 Jahren alt ist, die städtische Bibliothek Treffpunkt der Jugendlichen und die starke Studentenbewegung Sprachrohr ist.
Das Wissen, unter welchen Rahmenbedingungen Partizipation in Kranjska Gora, Balzers, Planken oder Trento stattfindet, erleichtert die Zusammenarbeit zwischen diesen Gemeinden. Und es schafft die Möglichkeit, Elemente eines Leitbilds, Statuten eines Jugendparlaments oder Erfahrungen aus internationalen Projekten auf die eigene Politik zu übertragen.

YSAM ist ein Projekt des Vereins "Alpenstadt des Jahres", sieben Städten und Gemeinden in den Alpen sowie der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA. YSAM wird gefördert durch das EU-Programm "Jugend in Aktion" und die Heidehof Stiftung.

Weitere Informationen: www.cittaalpina.org/de/projekte/jugend/ysam

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